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KlausurBuddy
Für Eltern

Ihr Kind schreibt die Klausur. Nicht die KI.

KlausurBuddy löst keine Hausaufgabe und liefert keine fertige Antwort. Es baut aus den eigenen Unterlagen Ihres Kindes eine Übungsklausur im echten Format seines Bundeslandes — mit Operatoren, Bewertungseinheiten und Erwartungshorizont. Geschrieben wird sie von Ihrem Kind. Die Korrektur kommt danach.

Kostenlos, ohne Kreditkarte. Das Elternkonto ist ein eigenes Konto — Sie können es anlegen, bevor Ihr Kind eins hat.

  • Lehrplan aller 16 Bundesländer
  • Gespeichert in der EU
  • Keine Marketing-Cookies
  • Jederzeit kündbar
So läuft eine Klausur4 Schritte
  1. Termin eintragen

    „Mathe-Schulaufgabe am 6. Oktober“ — der Begriff richtet sich nach dem Bundesland.

  2. Unterlagen hochladen

    Ein Foto vom Hefteintrag oder das Arbeitsblatt als PDF genügt.

  3. Übungsklausur schreiben

    Im Format des Bundeslandes, unter Zeit. Die Lösung liegt währenddessen nicht im Gerät.

  4. Korrektur mit Note

    Punkte je Aufgabe, Musterlösung — und der Notenschlüssel, der angewendet wurde, steht dabei.

Der Einwand zuerst

Was Eltern an KI in der Schule fürchten — und was wir daraus gebaut haben

Wenn Eltern in Deutschland nach künstlicher Intelligenz im Unterricht gefragt werden, steht nicht die Technik an erster Stelle, sondern der Verdacht. Wir finden das nachvollziehbar — die drei häufigsten Sorgen beschreiben ziemlich genau, was ein offener Chat mit Schulaufgaben anrichtet. (Körber-Stiftung / forsa 2024)

Deshalb ist KlausurBuddy anders gebaut. Drei Entscheidungen, die Sie nachprüfen können, ohne uns zu glauben:

70 %der Eltern

befürchten, dass KI das Schummeln bei Prüfungen und Hausaufgaben erleichtert.

KlausurBuddy stellt Aufgaben. Es löst keine.

Es gibt kein Eingabefeld, in das man eine Hausaufgabe kippt. Der einzige Weg hinein führt über die eigenen Unterlagen; heraus kommt eine Klausur, die noch geschrieben werden muss. Der Betrugsweg, den Eltern fürchten, existiert in diesem Werkzeug nicht.

Eine fertige Klausur ansehen
62 %der Eltern

befürchten, dass Kindern falsche Inhalte vermittelt werden.

Die Aufgaben kommen aus dem Stoff, nicht aus dem Gedächtnis.

Grundlage sind das hochgeladene Material Ihres Kindes und der Lehrplan seines Bundeslandes — nicht das freie Erinnerungsvermögen eines Chatbots. Zu jeder Klausur gehören Musterlösung und Erwartungshorizont. Welche amtlichen Portale wir zugrunde legen, steht offen auf einer eigenen Seite.

Die 16 amtlichen Lehrplan-Portale
60 %der Eltern

befürchten, dass Kinder durch KI weniger selbst lernen.

Die Lösung liegt während der Bearbeitung nicht im Gerät.

Musterlösung, Erwartungshorizont und alle Ankreuz-Lösungen werden auf dem Server zurückgehalten, bis abgegeben ist — sie stehen nicht einmal im Quelltext der Seite. Ihr Kind ruft den Stoff aktiv ab, statt ihn vorgesagt zu bekommen. Erst danach kommt die Korrektur.

Wie die Korrektur aussieht

Der Vollständigkeit halber, weil es gegen uns spricht: Dieselbe Befragung zeigt auch die andere Hälfte — 50 Prozent der Eltern halten KI für eine Bereicherung des Unterrichts, und 82 Prozent wollen, dass sie dort von einer Lehrkraft begleitet wird. (Körber-Stiftung / forsa 2024) Über den Einsatz zu Hause sagt die Studie nichts. Das ist eine offene Frage, keine Bestätigung für uns.

Die Lage

Das Problem ist selten die Note. Es ist, dass niemand weiß, was verlangt wird.

Fragt man Eltern, was ihr Kind im Alltag am stärksten belastet, steht Leistungsdruck in der Schule mit 57 Prozent an erster Stelle — vor den hohen Ansprüchen, die Kinder an sich selbst stellen (37 %), und vor dem Druck durch soziale Medien (25 %). (Körber-Stiftung / forsa 2025) Die Jugendlichen bestätigen die Rangfolge: Schulstress beeinträchtigt ihr Leben doppelt so oft stark wie Familienstress (33 % gegenüber 16 %). (SINUS / BARMER 2025/26)

Das ist nichts, was man erst messen müsste — Sie sehen es zu Hause: Fast die Hälfte der Schülerinnen und Schüler lernt am Wochenende, um mitzukommen (47 %), und 61 Prozent sagen, an ihrer Schule werde viel verlangt. (Deutsches Schulbarometer 2025)

Geholfen wird in dieser Lage vor allem zu Hause. Die eigene Familie ist der mit Abstand größte Posten der Lernunterstützung — 48 Prozent der Kinder bekommen sie von Mutter oder Vater, weit vor bezahlter Nachhilfe (12 %) und schulischen Förderangeboten (10 %). (forsa / Studienkreis 2024) Nur ist Helfen schwerer geworden, als es aussieht.

Wenn Eltern mit ihrem Kind lernen

  • 68 %fühlen sich dadurch belastet, dass die Anforderungen bei Schulaufgaben unklar sind.
  • 78 %fühlen sich zeitlich belastet.
  • 32 %fällt es schwer, den Lernstoff zu erklären oder Wissen zu überprüfen.
  • > ⅔berichten, dass Helfen und Beaufsichtigen zu Ärger und Konflikten in der Familie führt.

Sechs von zehn Schülerinnen und Schülern lernen mindestens einmal pro Woche gemeinsam mit ihren Eltern; die Werte oben gelten für diese Eltern, nicht für alle. Erhebung aus Österreich — für Deutschland gibt es zu dieser Frage keine vergleichbare Zahl. (AK Niederösterreich / IFES 2026)

Warum es so oft im Streit endet

Eine begutachtete Untersuchung an 2.758 Achtklässlern und ihren Eltern zeigt: Streit um Hausaufgaben hängt am stärksten mit dem Leistungsstand des Kindes zusammen. Daneben — schwächer, aber messbar — berichten Familien mehr Streit, wenn Kinder die Hilfe der Eltern als Einmischung statt als Unterstützung erleben. (Moroni, Dumont & Trautwein 2016)

Das ist keine Schuldzuweisung, sondern ein Mechanismus: Wer korrigiert, wird zum Prüfer. Ein Werkzeug, das diese Rolle übernimmt, nimmt sie Ihnen ab.

Was KlausurBuddy dagegen setzt

Es macht sichtbar, was verlangt wird.

Operator, Bewertungseinheiten, Anforderungsbereich, Zeit, Erwartungshorizont — genau die Angaben, die auf dem Aufgabenblatt Ihres Kindes stehen und die zu Hause niemand entziffern kann. Nicht als Erklärung, sondern als Aufgabe, die man schreiben kann.

Selbständig lernen

Ein Ort für alles — und Ihr Kind führt selbst

Vier von fünf Eltern fühlen sich im Alltag belastet, gut ein Viertel stark. (Körber-Stiftung / forsa 2025) Ein Lernwerkzeug, das daraus eine neue Elternaufgabe macht, hat sein Ziel verfehlt. KlausurBuddy ist deshalb so gebaut, dass Ihr Kind allein damit arbeitet: Sie müssen nichts nachplanen, nichts kontrollieren und an nichts erinnern.

Aus einem einzigen eingetragenen Termin entsteht der ganze Weg bis dahin:

Schritt 1

Der Termin wird eingetragen

Ein Datum, ein Fach. Mehr braucht es nicht — den Rest leitet KlausurBuddy daraus ab.

Schritt 2

Der Weg bis dahin entsteht von selbst

Aus dem hochgeladenen Stoff wird geplant, wie viele Übungsblätter bis zum Termin nötig sind und welcher Inhalt auf welches gehört. Der Anspruch steigt von Blatt zu Blatt: erst Grundlagen, dann Anwenden, dann Begründen.

Schritt 3

Jedes Blatt bekommt seinen Tag

Die Blätter liegen gleichmäßig auf den Tagen bis zum Termin. Der letzte Lerntag gehört der kompletten Übungsklausur.

Schritt 4

Der Tag vor der Klausur ist frei

Bewusst leer, und zwar fest eingebaut. Wer am Vorabend noch drei Blätter nachholt, geht schlechter in die Arbeit als jemand, der geschlafen hat.

Fast die Hälfte der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 berichtet von Schlafproblemen (46 %), 69 Prozent fühlen sich mindestens einmal pro Woche ausgelaugt. (DAK-Präventionsradar 2025/26) Ein Lernplan, der die Nacht davor mitverplant, macht das schlimmer.

Schritt 5

Eine Erinnerung. Nicht täglich.

Drei Tage vorher, morgens, einmal — und sie sagt, was jetzt konkret dran ist. Steht am selben Tag eine Klausur an, hat die Vorrang.

Schritt 6

Verpasst ist nicht verloren

Ein übersprungenes Blatt rutscht auf „heute nachholen“. Der Plan verschiebt sich dadurch nicht — es muss nichts neu geplant werden, von niemandem.

Alles an einem Platz

Was sonst über fünf Apps und drei Zettel verteilt liegt

  • Klausurtermine mit dem Begriff des Bundeslandes
  • Die eigenen Unterlagen, als Foto oder PDF
  • Übungsblätter und Übungsklausuren
  • Korrekturen mit Note und Musterlösung
  • Noten und Schnitt pro Fach
  • Lernzettel, Karteikarten und tägliche Übungen

Alles im Browser, auf jedem Gerät — am Laptop, am Tablet, am Handy. Ein Konto, überall derselbe Stand, nichts zu installieren.

Einblick

Was Sie sehen — und was bewusst nicht

Sie können den Fortschritt Ihres Kindes mitverfolgen. Sie sehen dabei absichtlich nur die Bewegung, nicht den Inhalt. Diese Grenze ist keine technische Bequemlichkeit, sondern folgt direkt aus dem Befund oben: Hilfe, die als Kontrolle ankommt, erzeugt Widerstand statt Vertrauen. (Moroni, Dumont & Trautwein 2016)

Das sehen Sie

  • Aktive Lerntage der letzten Woche
  • Neue Übungsklausuren und neue Noten
  • Schnitt pro Fach und Gesamtschnitt
  • Die Fächer, in denen es gerade am schlechtesten läuft
  • Einen Hinweis, wenn länger nichts passiert ist

Das sehen Sie nicht

  • Die Aufgabentexte der Klausuren
  • Die Antworten Ihres Kindes
  • Das ausformulierte Feedback zu einzelnen Antworten
  • Hochgeladene Unterlagen

Eine falsch beantwortete Aufgabe soll ein Übungsschritt bleiben und keine Vorlage für ein Gespräch am Abendbrottisch.

Zwei Wege, einer davon ohne Konto

Entweder Sie legen ein eigenes Elternkonto an und verknüpfen es mit dem Konto Ihres Kindes — das bestätigen beide Seiten ausdrücklich, und beide können die Verknüpfung jederzeit wieder lösen. Oder Ihr Kind erstellt einen Lese-Link, den Sie ohne Anmeldung öffnen: 90 Tage gültig, jederzeit widerrufbar.

Die Kontrolle bleibt beim Kind

Es gibt keinen Weg, sich unbemerkt Einblick zu verschaffen — kein stiller Modus, keine Überwachungsfunktion. Das ist eine bewusste Produktentscheidung: Ein Werkzeug, das Kinder hinter ihrem Rücken beobachtbar macht, verlieren sie zu Recht.

Sicherheit und Recht

Sechs Dinge, die Sie nicht glauben müssen, weil sie nachlesbar sind

Gespeichert in der EU

Uploads, Klausuren und Antworten liegen verschlüsselt im EU-Rechenzentrum Dublin. Für die KI-Auswertung geht der Text an Anthropic in die USA — auf Basis eines Auftragsverarbeitungsvertrags mit EU-Standardvertragsklauseln und ohne Training mit den Daten.

Datenschutzerklärung

Altersbestätigung und Eltern-Zustimmung

Das Einwilligungsalter in Deutschland ist 16. Bei der Anmeldung wird ausdrücklich bestätigt, dass entweder dieses Alter erreicht ist oder die Eltern zugestimmt haben; wer will, trägt dort direkt eine Elternadresse ein und löst eine Bestätigungsmail aus (Art. 8 DSGVO).

Rechtsgrundlagen

Nachvollziehbare Bewertung

Jede Korrektur nennt den angewendeten Notenschlüssel des Bundeslandes — bayerische Notenpunkte, NRW-Standard und so weiter. Eine Note ohne erkennbaren Maßstab wäre bei einer automatisierten Auswertung nicht zumutbar.

An einem Beispiel ansehen

Wir sind keine Behörde

KlausurBuddy ist ein unabhängiges Angebot und kein amtliches. Wir lesen die Lehrpläne der Länder, wir sprechen nicht für sie. Alle 16 amtlichen Portale sind verlinkt, damit jede Angabe an der Quelle nachprüfbar bleibt.

Die amtlichen Portale

Keine Marketing-Cookies

Statistik- und Fehleranalyse-Dienste laufen nur nach ausdrücklicher Einwilligung und lassen sich jederzeit widerrufen. Marketing-Cookies setzen wir gar nicht. Die vollständige Liste der Auftragsverarbeiter steht in der Datenschutzerklärung.

Wen wir einsetzen

Löschen, wann Sie wollen

Einzelne Klausuren oder das ganze Konto samt aller Uploads lassen sich jederzeit löschen. Unterlagen, die zu einem Kalendertermin gehören, löschen wir zusätzlich automatisch sieben Tage nach der Klausur.

Wie Löschung abläuft

Was es kostet

Ein Monat KlausurBuddy kostet weniger als eine Nachhilfestunde

Eltern, die für Nachhilfe bezahlten, gaben dafür im Schnitt 87 Euro pro Monat und Kind aus — erhoben für das Schuljahr 2014/15. (Bertelsmann Stiftung 2016) Aktuellere deutsche Zahlen haben wir nicht gefunden; wir nennen die alte lieber mit Jahreszahl, als eine neuere zu schätzen.

Zum Vergleich

Eine Übungsklausur geschenkt, dauerhaft kostenlos.Danach ab 4,99 € im Monat.

Der kostenlose Tarif schenkt eine Übungsklausur — volle Korrektur und Musterlösung inbegriffen, ohne Kreditkarte. Eine zweite gibt es, sobald die erste vollständig bearbeitet ist. Wer mehr übt, zahlt 4,99 € und kann monatlich kündigen.

Sie können das Abo für Ihr Kind übernehmen

Mit einem verknüpften Elternkonto schließen Sie ein normales Abo für Ihr Kind ab: Sie zahlen, der Tarif landet beim Kind. Kündigen können Sie es an derselben Stelle — ohne Zugriff auf die Inhalte zu bekommen.

Üben heißt nicht, dass etwas schiefläuft

Ein häufiges Missverständnis: dass man erst zugeben muss, dass das Kind Probleme hat. In Mathematik hatte gut ein Drittel der Nachhilfeschüler bereits Noten zwischen 1 und 3. (Bertelsmann Stiftung 2016) Auch wer gut ist, will vor einer Klausur wissen, wo er steht.

Ehrlichkeit

Was wir Ihnen nicht versprechen

Dieser Abschnitt steht hier, weil eine Seite über Vertrauen ohne ihn nicht ernst zu nehmen wäre. Fünf Dinge, die KlausurBuddy nicht leistet:

Wir versprechen keine besseren Noten.

Für KlausurBuddy gibt es keine Wirksamkeitsstudie. Belegt sind auf dieser Seite die Problembeschreibungen — nicht die Wirkung unseres Werkzeugs. Wer Ihnen eine Notenverbesserung garantiert, verkauft Ihnen etwas, das er nicht wissen kann.

Wir ersetzen weder Unterricht noch Nachhilfe.

Wenn Ihr Kind den Stoff nicht verstanden hat, braucht es einen Menschen, der ihn erklärt. KlausurBuddy hilft beim Üben und beim Einschätzen — nicht beim ersten Begreifen.

Wir stellen keine Diagnosen.

Wir erkennen, in welchen Themen Aufgaben schieflaufen. Wir erkennen keine Lernstörungen, keine Prüfungsangst und keine psychischen Belastungen. Dafür gibt es Ärztinnen, Schulpsychologen und Beratungsstellen — nicht ein Lernwerkzeug.

Wir behaupten nicht, dass die KI nie irrt.

Sie irrt. Deshalb steht zu jeder Klausur die Musterlösung, deshalb ist der Notenschlüssel sichtbar, und deshalb lässt sich jede Aufgabe melden. Eine Übungsklausur ist eine Übung, kein Urteil.

Wir sind kein amtliches Angebot.

Wir werten die Lehrpläne der 16 Bundesländer aus und verlinken die amtlichen Portale. Verbindlich ist immer, was dort steht, und was die Schule Ihres Kindes sagt.

Häufige Fragen von Eltern

Acht Fragen, kurz beantwortet

Der ehrlichste Test ist eine echte Klausur

Sehen Sie sich eine fertige Übungsklausur mit Korrektur an — ohne Konto, ohne E-Mail. Wenn Sie danach überzeugt sind, dauert die Anmeldung eine Minute.

Quellen

Jede Zahl auf dieser Seite, mit Herkunft

Wir haben 114 kursierende Behauptungen zu Eltern, Lernen und Schule gesammelt und jede einzeln an der Primärquelle geprüft. Übrig geblieben sind die folgenden. Eine vielzitierte „Studie der Universität Münster von 2022“ zu Hausaufgabenkonflikten etwa haben wir gestrichen: Sie existiert nicht.

  1. Körber-Stiftung / forsa 2024· 13. bis 27. März 2024

    Wie Eltern auf KI und deren Rolle in Alltag, Schule und Arbeitswelt blicken (Eltern im Fokus 2024)

    Erhoben von:
    forsa
    Auftraggeber:
    Körber-Stiftung
    Stichprobe:
    1.007 Eltern von Kindern zwischen 12 und 18 Jahren
    Zur Quelle
  2. Körber-Stiftung / forsa 2025· 8. bis 17. April 2025

    Eltern unter Druck (Eltern im Fokus 2025)

    Erhoben von:
    forsa
    Auftraggeber:
    Körber-Stiftung
    Stichprobe:
    1.006 Eltern von Kindern zwischen 12 und 18 Jahren

    Einschränkung: Bei der Frage nach den Belastungen des Kindes sind nur Eltern einbezogen, deren Kind sich zumindest „weniger stark“ belastet fühlt — rund 94 % der Befragten. Mehrfachnennungen möglich.

    Zur Quelle
  3. SINUS / BARMER 2025/26· 16. Oktober bis 20. November 2025

    SINUS-Jugendstudie — Repräsentativ-Umfrage unter Jugendlichen 2025/2026

    Erhoben von:
    SINUS-Jugendforschung, Heidelberg
    Auftraggeber:
    BARMER
    Stichprobe:
    2.000 Jugendliche von 14 bis 17 Jahren
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  4. Deutsches Schulbarometer 2025· 9. Mai bis 3. Juni 2025

    Deutsches Schulbarometer — Befragung Schüler:innen 2025

    Erhoben von:
    forsa, in Kooperation mit der Universität Leipzig
    Auftraggeber:
    Robert Bosch Stiftung
    Stichprobe:
    1.507 Schüler:innen von 8 bis 17 Jahren und je ein Elternteil, Fehlertoleranz ± 3 Prozentpunkte
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  5. AK Niederösterreich / IFES 2026· März bis Mai 2026

    AK-Nachhilfemonitoring 2026 — Landesauswertung Niederösterreich

    Erhoben von:
    IFES
    Auftraggeber:
    Arbeiterkammer Niederösterreich
    Stichprobe:
    683 Schulkinder in 451 Haushalten (Niederösterreich); österreichweit 4.691 Schulkinder in 3.208 Haushalten

    Einschränkung: Österreich, nicht Deutschland. Auftraggeber ist eine Interessenvertretung mit bildungspolitischer Agenda. Die Werte gelten für Eltern, die mit ihrem Kind lernen — nicht für alle Eltern. Für Deutschland gibt es zu dieser Frage keine vergleichbare Erhebung.

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  6. Moroni, Dumont & Trautwein 2016· veröffentlicht 2016

    Keine Hausaufgaben ohne Streit? Eine empirische Untersuchung zu Prädiktoren von Streit wegen Hausaufgaben

    Erhoben von:
    Psychologie in Erziehung und Unterricht, 63(2), 107–121 (begutachtet)
    Auftraggeber:
    TRAIN-Studie
    Stichprobe:
    2.758 Achtklässlerinnen und Achtklässler und deren Eltern, Haupt-, Real- und Mittelschulen in Baden-Württemberg und Sachsen

    Einschränkung: Ohne Gymnasium — die Stichprobe deckt Haupt-, Real- und Mittelschulen ab.

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  7. DAK-Präventionsradar 2025/26· veröffentlicht am 14. September 2026

    DAK-Präventionsradar, 10. Erhebungswelle, Schuljahr 2025/2026

    Erhoben von:
    IFT-Nord, Kiel
    Auftraggeber:
    DAK-Gesundheit
    Stichprobe:
    über 30.000 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 an 141 weiterführenden Schulen in 15 Bundesländern

    Einschränkung: Keine repräsentative Stichprobe: Die Schulen melden sich freiwillig an, Gymnasien sind überrepräsentiert, alle Angaben sind Selbstauskunft der Kinder.

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  8. Bertelsmann Stiftung 2016· Anfang 2015, Ausgaben für das Schuljahr 2014/15

    Nachhilfeunterricht in Deutschland: Ausmaß – Wirkung – Kosten

    Erhoben von:
    Klemm / Hollenbach-Biele; Elternbefragung durch Infratest dimap
    Auftraggeber:
    Bertelsmann Stiftung
    Stichprobe:
    4.274 Eltern; Notenfrage auf Basis von 579 Nachhilfeschülern

    Einschränkung: Elf Jahre alt — aktuellere deutsche Zahlen zu Nachhilfekosten haben wir nicht gefunden. Die 87 Euro gelten nur für Eltern, die tatsächlich zahlen; rund ein Viertel zahlt nichts, weil die Förderung etwa im Ganztag kostenfrei ist.

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  9. forsa / Studienkreis 2024· 27. Mai bis 3. Juni 2024

    Unterstützung beim Lernen

    Erhoben von:
    forsa
    Auftraggeber:
    Studienkreis (Nachhilfeanbieter)
    Stichprobe:
    2.002 Eltern schulpflichtiger Kinder, Fehlertoleranz ± 2,5 Prozentpunkte

    Einschränkung: Auftraggeber ist ein kommerzieller Nachhilfeanbieter — also ein Wettbewerber, der mit diesen Zahlen wirbt. Die Erhebung selbst ist von forsa und methodisch offengelegt.

    Zur Quelle

Zur Einordnung: Belegt sind mit diesen Quellen die Problembeschreibungen — der Druck, der Streit, die Kosten. Die Wirkung von KlausurBuddy ist damit nicht belegt; dazu gibt es keine Studie, und wir behaupten es an keiner Stelle dieser Seite.