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Mathematik

Integralrechnung

Die Integralrechnung ist die Umkehrung des Ableitens: Über die Stammfunktion F(x) berechnest du bestimmte Integrale und damit Flächeninhalte unter bzw. zwischen Graphen. Sie ist neben der Differentialrechnung das zweite große Analysis-Thema im Abitur.

Aufbau Schritt für Schritt

  1. 1

    1. Stammfunktion bilden

    Zu f(x) eine Stammfunktion F(x) mit F′(x) = f(x) bestimmen (Potenzregel rückwärts: xⁿ → xⁿ⁺¹/(n+1)).

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    2. Grenzen einsetzen

    Bestimmtes Integral über den Hauptsatz: ∫ₐᵇ f(x) dx = F(b) − F(a).

  3. 3

    3. Flächen richtig behandeln

    Bei Nullstellen im Intervall die Teilflächen einzeln berechnen und Beträge addieren — sonst heben sich Flächen unter/über der x-Achse auf.

  4. 4

    4. Fläche zwischen zwei Graphen

    ∫ (obere Funktion − untere Funktion) dx zwischen den Schnittstellen; Schnittpunkte vorher bestimmen.

Häufige Fehler vermeiden
  • Bei Flächen immer prüfen, ob der Graph im Intervall die x-Achse schneidet — sonst wird die Fläche falsch.
  • Die Integrationskonstante +C nicht vergessen, wenn nur die Stammfunktion gesucht ist.

Typische Operatoren bei Integralrechnung

Diese Operatoren tauchen in Integralrechnung-Aufgaben am häufigsten auf — klick für die genaue Bedeutung:

Häufige Fragen

Wie berechne ich eine Fläche mit dem Integral?

Stammfunktion F(x) bilden, dann F(b) − F(a) berechnen. Liegen Nullstellen im Intervall, die Teilflächen einzeln integrieren und ihre Beträge addieren, damit sich Flächen über und unter der x-Achse nicht aufheben.

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